»» Zurück/Back
Metaphysik - Chiralität als Grundprinzip der Physik.
Der Autor Das Buch Bestellung
Links Die Kernaussagen
Kontakt
Das Buch
 
Naturgesetze werden in Wissenschaft und Technik mit Erfolg angewendet, weil sie funktionieren. Doch warum sind die Gesetze so, wie sie sind? Seit 2500 Jahren suchen Philosophen und Naturwissenschafter nach einer Antwort und hoffen auf eine metaphysische Erklärung.
 
Die Antwort dieses Buches lautet: Die Naturgesetze sind so, wie sie sein müssen, damit Wahrnehmung möglich ist. Die philosophischen Voraussetzungen für Wahrnehmung werden dargestellt und darauf mathematisch formuliert mit Hilfe einer einfachen, neuen Axiomatik. Die Chiralität als Tatsache, dass der Beobachter zwischen links und rechts, zwischen vorher und nachher unterscheiden kann, spielt dabei eine zentrale Rolle und gibt Anlass zu einem neuen mathematischen Axiom. Das Ereignis als physikalische Wesenheit wird mathematisch so definiert, dass daraus die Wesenheiten Raum, Zeit, Substanz und Wechselwirkungen hergeleitet werden können. Die so enstehende umfassende Theorie kann physikalische Phänomene einheitlich erklären, die bisher zwar bekannt, aber nicht erklärlich waren: Die Naturkonstanten, die Verkürzung von Massstäben und Verlangsamung von Uhren in der Nähe von grossen Massen oder bei hohen Geschwindigkeiten, die Heisenbergsche Unbestimmtheitsrelation, die vier Arten von physikalischen Wechselwirkungen, die Eigenschaften der Elementarteilchen von den Neutrinos über die Elektronen und Quarks bis zu den Protonen oder Schwarze Löcher und den Urknall. Auch wenn die neue Theorie noch nicht vollständig ausformuliert ist, ist sie doch verständlich und gibt Anlass zur Hoffnung, dass die lange gesuchte «Theory of Everything» bald gefunden werden kann.